Schlagwort: Herren

Zwei Niederlagen in Folge für Trierer Rugbyherren

Zweimal in Folge mussten sich die Rugbyspieler des FSV Trier-Tarforst in den vergangenen Wochen ihren Gegner aus der Regionalliga NRW Rheinland geschlagen geben. Nach einer herben 0:74 Niederlage beim TuS Düsseldorf II am 14. November, ging am Samstag auch das Heimspiel gegen Solingen knapp verloren.

Bereits kurz nach dem Ankick zeigte sich mit Trier und Solingen zwei ebenbürtige Gegner gegenüber standen. Beide Mannschaften kamen nah an die gegnerische Malzone heran, ohne jedoch den Ball tatsächlich hinter der Linie ablegen zu können. „Zwei Niederlagen in Folge für Trierer Rugbyherren“ weiterlesen

Zweites Auswärtsspiel – Zweite Niederlage

Am Sonntagnachmittag stand für die Rugbyherren des FSV Trier-Tarforst das zweite Auswärtsspiel der Saison auf dem Plan. Gegen die zweite Mannschaft des Rugby Club Aachen hieß es die Fehler aus dem letzten Spiel gegen Bonn zu korrigieren. Dies gelang leider nur teilweise und so stand am Ende mit 18:0 die zweite, wenn auch knappe Niederlage.

Deutlich stärker in der Verteidigung als noch beim letzten Spiel starteten die Trierer Rugger und ließen so bis zur Halbzeitpause den Aachenern keine Möglichkeit einen Versuch zu legen. Durch zwei verwandelte Straftritte gingen diese dennoch in Führung. Einen eigenen Straftritt konnte der Trierer Innendreiviertel Richard Seidler leider nicht verwandeln, sodass es nach 40 Minuten 6:0 für Aachen stand. „Zweites Auswärtsspiel – Zweite Niederlage“ weiterlesen

Kein Sieg für Trierer Rugger in der ehemaligen Bundeshauptstadt

Nachdem das zweite Spiel der Saison wegen Nichtantretens des Rugby Club Hürth mit 50:0 für Trier gewertet worden war, stand am Samstag das erste Auswärtsspiel in den Bonner Rheinauen an.

Mit nur sechzehn Mann war Trier in die ehemalige Bundeshauptstadt gereist und so war von Anfang an klar, dass dies für die Rugger des FSV Trier-Tarforst kein leichtes Spiel werden würde. Trotzdem gaben die Trierer alles und in den ersten Minuten gelang es tatsächlich den Ball gefährlich nah an die gegnerische Malline zu bringen, es gelang aber nicht ihn auch in der Malzone abzulegen. „Kein Sieg für Trierer Rugger in der ehemaligen Bundeshauptstadt“ weiterlesen

Trier chancenlos gegen Kaiserslautern

IMG_9673FSV-RCKZwar starteten die Trierer druckvoll und legten auch den ersten Versuch des Spiels durch Lowe(10). Allerdings konnten die Hausherren das Spiel schell drehen und zogen kontinuierlich davon. In der zweiten Halbzeit brach die Heimmannschaft ein ums  andere Mal durch und konnte so auf 52-7 davonziehen. Am Ende gelang es Klormann(12), einen weiteren Ehrenversuch zu legen, sodass daraus der Endstand von 52-12 resultierte.

Am kommenden Samstag ist der BSC Offenbach zu Gast im Waldstadion Trier. Bis dahin gilt es weiter, hart zu trainieren. Ankick ist um 14Uhr, für das leibliche Wohl ist mit Fassbier und BBQ gesorgt.

Für Trier spielten:Walton(1);Dewald(2);Volkmer(3);Klaes(4);Spiegel(5);Stokes(6);Guilhem(7);Feuerer(8);Schmitt(9);Lowe(10);Linz(11);Klormann(12);Steinmetzger(13);Gorges(14);Whalen(15)

Auswechselspieler: Bongarts;Fister;Hosu;Hött;Puszkar;Zang;Zimmer

Erneut nach Heidelberg – Diesmal gegen die Reserve des Deutschen Meisters

Innendreiviertel M.Hangsleben
Innendreiviertel M.Hangsleben

Die Trierer Rugger müssen am kommenden Samstag erneut in die Rugbyhochburg Heidelberg fahren. Diesmal geht es gegen die Reservemannschaft des Deutschen Meisters, den HRK 2. Diese haben ihr letztes Spiel gegen den Zaunnachbarn Rudergesellschaft Heidelberg (RGH) deutlich gewonnen. Aufmerksame Leser werden merken, dass eben jene Heidelberger Mannschaft die Trierer vor zwei Wochen demontiert hat. Folglich muss sich Trier erneut mit der Außenseiterrolle begnügen. Die Mannschaft hat nichts zu verlieren, weswegen es wieder heißt, mit offenen Visier zu spielen und möglichst viele Punkte zu erzielen.

Allerdings gelang den Ruggern aus der ältesten Stadt Deutschlands gegen den HRK2 in der Hinrunde der bisher einzige Sieg. Wie es also ausgeht, kann momentan nur spekuliert werden. Die Mannschaft freut sich jedenfalls und bereitet fleißig auf das Kräftemessen vor.